Call of Duty: Black Ops - Der beste Ego-Shooter 2010 bekommt 3D-Support

In rund einem Monat steht das, vor allem von Shooter-Fans, heiß erwartete Call of Duty: Black Ops in den Läden. Je näher der Release-Termin rückt, desto mehr Features werden zum neuen Spiel aus dem Hause Activision bekannt. Die neuste Information, die jetzt auch vom Entwickler Treyarch bestätigt wurde, lässt die Spieler weltweit aufhorchen: Call of Duty: Black Ops bekommt einen 3D-Support. Doch was leistet die 3D-Engine und wer profitiert davon?
Als der Entwickler Treyarch Anfang der Woche offiziell die 3D-Unterstützung für Call of Duty: Black Ops angekündigt hat, überschlug sich die Community förmlich vor Freude. Die Versionen für den PC, die Xbox 360 und der Playstation 3 erhalten nun also eine Zusatzoption, mit der man den 3D-Support im Spiel ein- oder ausschalten kann. Doch so interessant diese Nachricht klingt, gilt es einiges zu beachten, bevor man sich ab dem 9. November ins 3D-Vergnügen stürzen kann.
Damit die volle 3D-Unterstützung von Call of Duty: Black Ops garantiert werden kann, benötigt man einen 3D-fähigen Monitor oder HD-Fernseher, die bekannte Shutter-Brille und, falls man auf dem PC spielt, auch eine aktuelle Grafikkarte, die das 3D-Format unterstützt. Diese Anforderungen an die Hardware machen es derzeit allerding nicht gerade leicht, Black Ops im 3D-Modus zu spielen, denn das alles ist aktuell nicht gerade günstig zu haben.
Doch müssen sich die Spieler, die nicht über ausreichend Hardware-Ressourcen verfügen, keine Gedanken machen, dass Call of Duty: Black Ops für sie nicht spielbar sein wird. Im Spiel gibt es, wie beschrieben, die Option, durch welche man den 3D-Support jederzeit ausschalten kann. So entstehen keine Nachteile, denn die 3D-Unterstützung hat keinen Einfluss auf die verschiedenen Spiel-Modi. Ab dem 9. November wird sich zeigen, wie sich die 3D-Unterstützung machen und wie sich die 3D-Technologie auf die Framerate auswirken wird. |
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